Gott sei Dank nur eine EP!
Wir fangen heute mit dem Ende an!!! Wer die Simple Minds schänden möchte, der haut so eine Coverversion von „Don´t you“ (forget about me) raus.
Der Rest dieser EP – der laut Pressetext – besten Band Kentuckys, ist schnell erzählt: seelenloser, downgestimmter Southern-Rock, der anfangs ja noch irgendwie originell und innovativ war, sich aber von Mal zu Mal – sprich von Album zu Album – mehr in der Belanglosigkeit verliert.
„Neon Eyes ist gut , „Caught Up In The Up Down“ auch… mehr nicht!
Wirklich schade, weil ich mir die Jungs eigentlich als die legitimen Nachfolger von Molly Hatchet vorstellen hätte können. Mit der Röhre von Chris Robertson wäre im Genre vieles mehr möglich, wenn soundtechnisch nicht alles glatt niedergebügelt werden würde.
Meinung subjektiv….bin gerne diskussionsbereit… außer — siehe unten!!!
P.S.: Bei den Simple Minds bin ich in keinster Weise kompromissbereit!